Kategorie: Das Feuer

OutdoorAbenteuer am Camp&Abenteuer Sommercamp in der Südsteiermark

Wir wollen uns heuer mit direkten Tipps und Outdoorgeschichten vom BushcraftingCamp im MotorikPark in Gamlitz bei euch melden……..

Alle Infos zum Camp findet Ihr unter www.campundabenteuer.eu

Auf bald

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Grillanzünder aus recycelten Abfällen

Grillanzünder selbst gemacht – ökologisch aus recycelten Abfällen

Grillen ist für mich im Sommer ein Muss! Um die Glut in Gang zu bekommen, benutze ich meist diese kleinen weißen Grillanzünder. Doch was ist da eigentlich drin? Es handelt sich um kleine Chemie-Bombe aus diversen Erdöl-Nebenprodukten, z.B. Kerosin oder Petroleum. Umweltfreundlich ist das nicht gerade. Anzünder selbst herzustellen ist sehr einfach. Hierfür werden lediglich häufig anfallende Abfallprodukte benötigt. Alles was du brauchst ist wahrscheinlich schon im Haus: leere Eierkartons Sägespäne (oder ähnliche brennbare Abfälle) Wachsreste von Kerzen

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Und so gehst du vor: Fülle die Mulden des Eierkartons mit Sägespänen und drücke diese etwas fest. Alternativ kannst du auch andere brennbare Materialien verwenden, z.B. Holzwolle, Nuss-Schalen, sogar Haferflocken oder Cornflakes tun ihren Dienst. Schmelze die Reste alter Kerzen in einem kleinen Topf, bis das Wachs komplett flüssig ist. Teelichter einfach auf die noch warme Herdplatte stellen, um sie zu schmelzen. Gieße etwas Wachs in jede Mulde, so dass die Sägespäne sich voll saugen und fest zusammen kleben. Lasse das Ganze für ca. eine Stunde abkühlen. Fertig sind die selbst gemachten Anzünder für Grill oder Kamin! Bei Bedarf kannst du nun einfach ein Segment abreißen und hast einen ökologischen und kostenlosen Grillanzünder zur Hand. Durch die Kombination von Sägespänen und Wachs brennt der Anzünder lange und mit guter Flamme, so dass sich Grillkohle oder auch das Kaminholz bestens damit entzünden lassen.

Quelle: http://www.smarticular.net/grillanzuender-selbst-gemacht-oekologisch-aus-recycelten-abfaellen/
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Das Feuer

Das Lagerfeuer muß uns von nutzen sein. Es wird entzündet um den Körper zu wärmen, unsere Speisen zu kochen, Wasser aufzubereiten, unsere Kleidung zu trocknen oder auch als Mittelpunkt für ein geselliges Beisammensein. Weiteren Nutzen bringt das Lagerfeuer beim vertreiben von Insekten und anderen „bedrohlichen “ Tieren. Aber auch als Signalfeuer um auf uns aufmerksam zu machen.

Ein Lagerfeuer muß also eine große Anzahl an Aufgaben erfüllen. Meist werden mehrere Aufgaben in einem erledigt. Da werden die Aufgaben — wärmen und kochen — als die wohl wichtigsten Punkte angesehen. Das macht ein Er- oder Überleben erst möglich.

Ein Feuer mit Feuerzeug oder Streichholz zu entfachen ist grundsätzlich einfach, aber was mach ich bei Wind oder Feuchtigkeit des Brennmaterials oder des Zündholzes? Wie baue ich das Feuer auf? Wo bekomme ich die richtige Unterlage zum Feuerstarten her? Wie mache ich eine gute Feuerstartunterlage? Das und und noch viel mehr sind Fragen die wir hier für alle leicht verständlich und nachvollziehbar erklären wollen.

 

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